Bitteres Aus für Amstettens Lokalmatadorinnen
Für Lokalmatadorin Chiara Semmelmeyer endete das Heimturnier bereits in der ersten Qualifikationsrunde. Foto: EZ_tennispics / LADIES OPEN Amstetten
Vor heimischem Publikum wollten Chiara Semmelmeyer und Theresa Stabauer bei den LADIES OPEN Amstetten powered by SPORTLAND Niederösterreich für eine Überraschung sorgen. Trotz der Unterstützung zahlreicher Fans endete das Turnier für beide jedoch bereits in der ersten Qualifikationsrunde. Foto: EZ_tennispics / LADIES OPEN Amstetten
Semmelmeyer trifft auf starke Gegnerin
Lokalmatadorin Chiara Semmelmeyer eröffnete ihren Turnierauftritt gegen Sara Mikaca aus Bosnien und Herzegowina. Die Niederösterreicherin, die in Amstetten an der taf-tennis academy mit Helmut Fellner trainiert und bereits zum dritten Mal bei den LADIES OPEN antrat, fand gegen ihre routinierte Gegnerin nur selten ins Spiel und musste sich mit 2:6, 1:6 geschlagen geben.
Damit endete das Heimturnier für die Spielerin aus Ybbs bereits nach der ersten Qualifikationsrunde.
Stabauer kämpft vor heimischem Publikum
Theresa Stabauer feierte bei den LADIES OPEN Amstetten ihren ersten Auftritt vor heimischem Publikum. Foto: EZ_tennispics / LADIES OPEN Amstetten
Auch Theresa Stabauer verabschiedete sich zum Auftakt aus dem Turnier. Die Oberösterreicherin, die seit einigen Monaten in Amstetten trainiert, hielt gegen die Slowakin Laura Svatikova den ersten Satz lange offen, musste diesen aber knapp mit 5:7 abgeben. Im zweiten Durchgang setzte sich ihre Gegnerin schließlich mit 6:0 durch.
Während der Partie nahm Turnierveranstalter Thomas Dappers für kurze Zeit nicht nur seine Rolle als Organisator wahr, sondern unterstützte seine Schülerin auch von der Coaching-Box aus. Seit mehreren Monaten trainiert Stabauer unter seiner Leitung in Amstetten.
Auch wenn für Semmelmeyer und Stabauer das Turnier früher als erhofft endete, sammelten beide wertvolle Erfahrungen auf internationalem W100-Niveau und konnten sich vor heimischem Publikum mit starken Gegnerinnen messen.

