Überraschungen und Marathon-Match am Montag

Laura Svatiková gewann nach 3 Stunden und 16 Minuten das bislang längste Match der diesjährigen LADIES OPEN Amstetten und qualifizierte sich für den Hauptbewerb. Foto: samuelmatteo.com

Mit dem Start des Hauptbewerbs und den letzten Entscheidungen in der Qualifikation bot der Montag bei den LADIES OPEN Amstetten powered by SPORTLAND Niederösterreich gleich mehrere Highlights. Aus österreichischer Sicht eröffnete Wildcard-Spielerin Ava Schüller den Hauptbewerb, während im Qualifying zwei Überraschungen und das bislang längste Match des Turniers für Aufsehen sorgten.

Schüller fordert Favoritin

Den ersten österreichischen Auftritt im Hauptbewerb absolvierte Ava Schüller. Die 20-Jährige aus Klosterneuburg traf auf die an Nummer sechs gesetzte Tschechin Anna Sisková und startete mit einem frühen Break mutig in die Partie. Die Favoritin fand jedoch rasch ihren Rhythmus und setzte sich schließlich mit 6:2, 6:0 durch.

Zwei Überraschungen im Qualifying

Vor dem ersten Hauptbewerbsmatch wurden am Vormittag die letzten Plätze im Teilnehmerfeld vergeben. Dabei verabschiedete sich die topgesetzte Tschechin Aneta Laboutková überraschend gegen die Polin Zuzanna Bednarz aus dem Turnier. Auch die an Nummer 4 gesetzte Lucie Petruželová verpasste nach einer Niederlage gegen die Slowakin Kali Supová den Einzug in den Hauptbewerb.

Längstes Match des Turniers

Für das Highlight des Tages sorgten Ivana Sebestová und Laura Svatiková. Die beiden lieferten sich im letzten Qualifikationsmatch einen Dreisatzkrimi, der erst nach 3 Stunden und 16 Minuten entschieden war und damit bislang das längste Match der diesjährigen LADIES OPEN Amstetten darstellt. Zwei der drei Sätze wurden erst im Tiebreak entschieden, ehe sich Svatiková den letzten Platz im Hauptbewerb sicherte.

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